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Allgemein Nerdiger Kram

Mehr Nervenkitzel im Urlaub mit Smartfrog

In unserer Urlaubswoche in Dänemark musste ich oft an die Herztongeräte (Fetal-Doppler) für Schwangere denken. Weil es immer heißt, das die Anschaffung und Benutzung eines solche Gerätes mehr Stress und Unsicherheit bringt, als man ohne ein solches Gerät hätte.

Genau dies trifft auf meine Erfahrungen mit Smartfrog zu.

Aber beginnen wir von vorne: Es stand Urlaub an. Und in jedem Urlaub habe ich ein mulmiges Gefühl.

Ich habe Angst vor einem Einbruch. Es gibt bei uns zwar nicht interessantes zu holen für Einbrecher – weder Schmuck noch andere hochwertige Wertgegenstände – aber man weiß ja nie! Alleine die Tatsache, das überhaupt jemand unbefugt im Haus war und rumgewühlt hat, das ist doch schrecklich genug. Wenn nicht das schlimmste an der ganzen Sache. Und wie oft hat man schon von Verwüstungen gelesen oder wo das Haus zum Beispiel unter Wasser gesetzt wurde aus Wut, weil die Einbrecher eben nichts gefunden haben.

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Allgemein

Die LG TWINWash™ im Alltagstest – die Waschmaschine die zwei Waschladungen gleichzeitig kann!

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Als Familie mit zwei sehr aktiven Kindern, Hund und Garten fällt hier einiges an Wäsche an. Ehrlich gesagt bin ich damit so manches mal auf keinen grünen Zweig gekommen. Das ist jetzt aber seit kurzem Geschichte. Wie das kommt?

Ich hatte das wahnsinnig große Glück zu den 20 ausgewählten Testern zu gehören, die via trnd.com die LG Twinwash testen durften. Als ich den Test sah, wollte ich mich unbedingt bewerben, weil ich diese Maschine sehr interessant fand. Aber ich machte mir keine großen Hoffnungen und vergaß den Test auch komplett. Bis der Telefonanruf kam und der Mann am Telefon fragte wann er mir die Waschmaschine liefern darf. WAS? Ich war in dem Moment so geschockt, dass ich mich hinsetzen musste.Und ich habe bis zur Lieferung überlegt ob das nur ein Scherz war!

Wer mir auf Instagram folgt, hat es wahrscheinlich schon mitbekommen, da ich dort schon ein paar Posts dazu verfasst habe. Seit gut vier Wochen twashen wir jetzt fleißig mit der LG TWINWash™ F 4WM 12TWIN, der Test neigt sich dem Ende zu und daher ist es hier jetzt Zeit für ein ausführliches Fazit.

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Allgemein

Bunt durch den Sommer mit Babauba

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Schon im Februar hatte ich auf der Babywelt Messe Hamburg am Stand von Babauba die tollen, bunten Kindersachen bewundert. Jetzt will ich euch diese Kleidungsmarke für Kinder mal genauer vorstellen! Achtung: Das könnte süchtig machen!

Ich finde Kinderkleidung darf und muss bunt sein. Langweilig wird es noch früh genug. Und bunt sorgt ja erwiesenermaßen auch für eine bessere Stimmung!

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Allgemein

WLAN im ganzen Haus mit dem WLAN Mesh von FRITZ!

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In einem Haus mit mehreren Erwachsenen und Kindern und mit massig internetfähigen Geräten ist eine gute WLAN-Abdeckung Gold wert. Ihr kennt das: Nichts ist so frustrierend wie schlechtes WLAN und dadurch langsames Internet. Bei uns im Haus ist das nicht ganz so einfach und nicht mit allen erhältlichen Geräten zu bewerkstelligen.

AVM hat mir letzten Monat ein großes Testpaket zugeschickt damit ich mich mal austoben und Mesh! testen kann. Über meine Erfahrungen aus dieser Zeit und wie es vorher bei uns mit WLAN aussah, lest ihr im folgenden Beitrag.

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Allgemein Kinderchaos

Avent Babyphone SCD501/00 im Test

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Ich habe von ExpertenTesten das Babyphone SCD 501/00 zum testen bekommen. Es muss sich bei uns einem Vergleich mit unserem Alecto DBX-111 stellen und sich im Alltag bewähren.
Drei Wochen habe die das Babyphone nun entweder alleine oder zusammen mit dem DBX-111 genutzt. Erhältlich ist das Avent Babyphone für ca. 44,99 EUR (Amazon/Saturn), die unverbindliche Preisempfehlung vom Hersteller beträgt 64,99 EUR.

Das Babyphone funktioniert wie heute eigentlich alle Babyphones über DECT-Technologie. Das heißt man muss nichts einstellen und hat auch keine Störquellen oder plötzlich fremde Leute in der Leitung.

Im folgenden möchte ich auf einzelne Punkte näher eingehen.

 

Inbetriebnahme & Stromversorgung

Das SCD501/00 lässt sich recht nutzen: Auspacken, zwei Steckdosen in den gewünschten Räumen suchen, anschalten.

Eine Anleitung braucht man für das SCD501/00 nicht. Das Babyphone hat sehr wenige Tasten die alle selbsterklärend sind. Beim Elternteil Ein-/Aus-Schalter, Lauter und Leiser. Beim Kindteil Ein-/Aus-Schalter vorne und Nachtlicht Ein/Aus an der Oberseite. Ich vermisse eine Möglichkeit das Nachtlicht von der Elterneinheit anzuschalten.

Detailbild Elterneinheit

Tasten an der Elterneinheit

Beide Teile lassen sich per Stromkabel nutzen. Die Elterneinheit kann zudem auch kabellos mit zwei AA-Batterien betrieben werden. Es empfiehlt sich also, geladene AA-Batterien im Haus zu haben falls man das Elternteil nicht kabelgebunden nutzen möchte, denn es werden keine Batterien mitgeliefert.

Die Kindeinheit ist im Gegensatz zur Elterneinheit zwingend Kabelgebunden. Das Kabel ist auch fest installiert, was ich nicht so gut finde. Denn wenn man es wirklich einige Jahre nutzt und auch mit in den Urlaub nimmt, geht das Kabel sicher kaputt. Es sieht nicht sehr robust und ziemlich dünn aus. Eine gesteckte Verbindung ließe sich sehr einfach austauschen.

Das Elternteil hat leider auch keine Akkuladefunktion, so das eventuell genutzte Akkubatterien separat geladen werden müssen.

Die Langlebigkeit der Batterien ist absolut gegeben. Ich musste die Batterien erst nach 2 Wochen austauschen (ich habe zwei 2450er IKEA LADDA Akkus genutzt). Das ist definitiv besser als beim DBX-111. Dieses hat ein Akkupack mitgeliefert dass man nicht einfach austauschen kann. Leider sind die Akkus totaler Schrott die nicht lange halten. Solange man das Babyphone eingeschaltet lässt sind sie sehr lnglebig. Wenn man sie allerdings ausschaltet (Akku wird als voll angezeigt!) und man am nächsten Tag wieder anschaltet, ist der Akku angeblich leer und das Elternteil meckert. Daher hängt bei uns das Elternteil des DBX-111 ständig am Ladegerät.

 

Reichweite & Tonualität

Über die Reichweite konnte ich absolut nicht klagen. Das Babyphone hat alles mitgemacht. Sowohl Keller und Dachgeschoss als auch draußen im Garten hat es zuverlässig funktioniert. Der Ton ist sehr ordentlich und die Lautstärke gut einzustellen. Durch die 5 LEDs in Grün und Rot die den Geräuschpegel anzeigen, hat man auch ein optisches Feedback.

Ich habe zu Beginn nur einen nervigen Brummton festgestellt, wenn das Elternteil anspringt (weil das Baby Geräusche macht). Ich weiß nicht ob es an den IKEA-Akkus lag, die sind mit 2450mAh doch ziemlich stark. Aber mir ist der Brummton auch nur zu Beginn aufgefallen.

 

Nachtlicht

Das Nachtlicht hätte man auch weglassen können. Auch wenn ich oben sagte mir fehlt eine Anschaltmöglichkeit von der Elterneinheit für das Nachtlicht. Das gehört einfach für mich dazu. Aber im Vergleich zum Sternenhimmel des DBX-111 und was ich so Nachtlicht nenne und nutze, ist das kleine orange Licht ein milder Witz. Insofern man das Babyphone nicht direkt am Baby hat und das würde ich niemandem empfehlen, bringt das Licht absolut gar nichts.

Nachtlicht

 

Haptik & Verarbeitung des Gerätes

Das Elternteil liegt gut in der Hand. Ein Clip um das Gerät an die Hose zu klemmen fehlt mir ein bisschen. Da ich doch mal draußen im Garten unterwegs bin oder im Keller Wäsche mache während die kleinste schläft, ist es sehr praktisch sich das Babyphone an die Hosentasche klemmen zu können damit man es nicht irgendwo stehen lässt. Stilldemenz lässt grüßen. Und in der Hosentasche hört man es nicht so gut bzw. kommt auch mal an die Tasten.

Der Elternteil ist auf jeden Fall robuster als es aussieht. Von der Verarbeitung wirken sie doch eher billig im Vergleich zum DBX-111 und unserem ganz alten Avent (nicht mehr erhältlich).  Letzte Woche war ich im Garten und mir fiel das Elternteil aus ca. 1,20m Höhe auf die gepflasterte Einfahrt. Erster Gedanke: “Oh Mist, jetzt ist es bestimmt kaputt!” – aber es funktionierte tadellos und auch das Gehäuse war wider Erwarten nicht gebrochen oder gerissen. Bis auf zwei kleine Macken hatte es keinerlei Schäden davongetragen.

 

Fazit

Das SCD 501/00 hat alles was ein Babyphone unbedingt braucht: Einen Geräuschpegel, einstellbare Lautstärke, eine kabellose Elterneinheit (jedenfalls wenn man an Batterien denkt), DECT-basierten Funk und eine gute Reichweite. Nicht umsonst hat es bei Stiftung Warentest (05/2015) mit “Gut” abgeschnitten.

Mir fehlen allerdings kleine Dinge wie der Gürtelclip oder eine Möglichkeit von der Elterneinheit aus das Nachtlicht zu de/aktivieren und das feste Kabel an der Sendeinheit stört mich.

Vom Preis finde ich 40-45 EUR angemessen für das was das Babyphone leistet. Die unverbindliche Preisempfehlung von 64,99 EUR finde ich aber zu hoch und würde ich persönlich niemals bezahlen. In der Preisklasse gibt es bessere Babyphones.

Wer ein robustes Babyphone ohne großen Schnickschnack und Zusatzfunktionen für einen moderaten Preis sucht, ist beim SCD 501/00 gut aufgehoben. Wer nach meinem Beitrag nicht ganz so sicher ist was er stattdessen wählen soll, dem empfehle ich einen Blick auf die Vergleichstabelle Babyphone zu werfen.

Allgemein

Sauberer Kofferraum ohne Schlamm und Sand – Hatchbag Kofferraumschutz im Test

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Jeder kennt dreckige Kofferräume im Auto. Die einen mehr, die anderen weniger. Sei es wegen Kindern, Hobbys, dem Weihnachtsbaumkauf oder Tieren.

Mit Kind, Hund und Garten ist bei uns ein chronisch dreckiger Kofferraum quasi vorprogrammiert. Das Problem ist nur: Wir haben einen Firmenwagen. Das Auto gehört gar nicht wirklich uns. Also sollte damit so gut wie möglich umgegangen werden und da ist ein dreckiger oder gar beschädigter Kofferraum eher.. äääh.. sagen wir mal kontraproduktiv!

So sieht das bei uns üblicherweise im Alltag aus. Kennt ihr? Bei größeren Sachen auch mal schlimmer *hüstl*

 

Es ist jedes Jahr schon immer ein reisen Theater wenn wir einen Weihnachtsbaum kaufen: “Pass bloß auf dass der Baum gut eingewickelt ist in die drölfzig Decken! Nicht das da irgendwo Harz ans Auto kommt!” 🙄

“Der matschige Hund kommt mir nicht ins Auto! Da müssen wir erst warten bis er trocknet und ihn ein bisschen bürsten!” (und im Hintergrund quaken die Kinder “ich will heim! Ich hab Hunger! Ich bin müde“)

“Pass auf dass du beim einladen nicht die Stoßstange erwischst!” und dann bei eventuellen Berührungen die akribische Prüfung auf Kratzer (inklusive “Gnaaaaah!!!!” wenn da was ist)

Oder der Klassiker seit die Nordlady auf der Welt ist: “Du saugst nachher das Auto aus wenn du den Kinderwagen aus dem Auto holst. Guck dir mal die dreckigen Räder an! Der ganze Sand im Auto!!!!11”

Einerseits versteh ich das total und bin da auch ganz bei meinem geliebten Ehemann. Andererseits ist es manchmal einfach nervig und auch tierisch zeitaufwendig und mühsam oder sogar vergebens den ganzen Kram aus den Härchen der Innenverkleidung zu fummeln. Bitte sagt mir, dass euch das auch nervt und ich damit nicht alleine bin, ja?

Daher bin ich wirklich sehr froh, dass ich Hatchbag kennen lernen und auf Herz und Nieren testen durfte. Und das will ich euch heute berichten, einen Gutscheincode hab ich auch für euch 🙂 Dazu mehr am Ende des Beitrags!

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