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Babymonate Kinderchaos

Meine Erfahrungen mit Kilenda

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Vor kurzem stieß ich auf der Suche nach etwas völlig anderem auf eine Seite, deren Konzept mich direkt begeistert hat. Und zwar die Seite Kilenda.de

Und es freut mich, dass ich euch heute was über Kilenda erzählen kann. Denn es ist kein gewöhnlicher Onlineshop für Babys, Kinder und Schwangere! Hier kauft man nichts. Außer man will es unbedingt behalten.

Die Nordbabydame wächst so langsam aus ihren ersten Sachen raus. Am Wickeltisch stapelt sich schon die erste Ausschussware: Kleidung die noch praktisch aussieht wie neu, wenig getragen. Sie hat einiges gekostet. Aber ich werde Zeit aufwenden um sie zu verkaufen und praktisch nichts mehr dafür bekommen. Es ist ärgerlich. Das ist etwas, dass mich bei meinem Sohn schon genervt hat. Die Zeit die man darin versenkt Fotos zu machen und das ganze online zu stellen und mit Interessenten um jeden Cent zu feilschen, wiegt der Erlös bei weitem nicht auf! Ebenso beim Flohmarkt. Teilweise muss man horrende Summen für die Standmiete bezahlen und dann stundenlang in stickiger Luft rumsitzen um dann so gut wie nichts für seine Sachen zu bekommen. Im schlimmsten Fall hat man auch noch ein Minusgeschäft gemacht, weil man nicht mal so viel verkauft hat wie Standgebühr entrichtet wurde. Das passiert auf großen Kinderflohmärkten mit übergroßem Angebot öfter. Das ist doch frustrierend!

Und hier kommt der Shop ins Spiel: Bei Kilenda.de kann man Babykleidung, Kinderkleidung sowie Schwangerschaftsmode und Tragehilfen ganz einfach mieten! Das junge Start-up hat ein überzeugendes Konzept und ich habe mich riesig gefreut dass zudem auch eine Kooperation zustande kam.

Kilenda OutfitEines unserer Kilenda-Outfits ♥

Was ist Kilenda?

Kilenda ist, wie schon erwähnt, ein Start-up mit einer ganz tollen Idee die auch richtig gut durchdacht ist: Man kann Kleidung mieten so lange man will oder benötigt, es wird Taggenau abgerechnet. Egal wann man was zurück schickt. Und die Rücksendung ist sogar kostenlos!

Wie viele Kleidungsstücke man mietet, ob für die Schwangerschaft, eine komplette Ausstattung fürs Kind, nur einzelne Teile oder bei Kilenda sämtliche Tragehilfen durchprobiert, das bleibt jedem selbst überlassen. Alles ist möglich! Und wenn etwas so gut gefällt dass man es behalten möchte, ist das auch kein Problem. Denn man bezahlt nie mehr als den Einzelhandelspreis. Hat man mit der Miete den Einzelhandelspreis erreicht, hat man das Stück gekauft und kann es behalten. Nach wie vielen Monaten dies der Fall ist, sieht man im virtuellen Kleiderschrank des persönlichen Kilenda-Accounts. Meistens 5 bis 10 Monate. Und mal ehrlich: So lange zieht man den Babys die Sachen ja gar nicht an.

Gerade in den ersten Monaten wachsen die Babys ja wie Unkraut!

Womit wir wieder bei der Sache wären: Nun sind also die ersten Sachen der Nordbabydame zu klein. Wir waren natürlich auch schon shoppen für 62/68, aber das reicht noch nicht und in einigen Sachen ersäuft sie auch praktisch noch. Soll ich nun noch mal los ziehen? Wieder jede Menge Geld versenken dass ich nie wieder sehen werde? Für Sachen die die Nordbabydame vielleicht 2-3 Monate trägt? Wenn überhaupt! Immerhin steht ein Jahreszeitenwechsel an, das eine oder andere wird dann zu warm oder passt einfach vom Stil her nicht.

Im Shop zu stöbern macht wirklich Spaß, egal ob am Computer oder auf dem Smartphone. Vor allem seit Kilenda im neuen Design erstrahlt. Man hat viele Suchfilter zur Auswahl: Jahreszeiten, Größen, Marken, Mädchen oder Jungs. Nur um mal die wichtigsten zu nennen. Die Übersicht ist auch klasse. Da könnte sich so mancher Shop eine dicke Scheibe abschneiden.

Ich habe also letzte Woche wieder bei Kilenda gestöbert und der Nordbabydame ein ganzes Paket voll 62er Kleidung bestellt.  10 Teile für ca. 16 EUR im Monat. 9 der Teile waren „Wie-neu“ – also schon gebraucht. Und die kamen hier an und sahen aus wie nagelneu. Man konnte wirklich nicht erkennen welche Teile schon getragen wurden.

Es sind alles Markensachen (Noppies, Blue Seven, Kanz, Salt and Pepper uvm.) die zusammengerechnet 154,00 EUR gekostet hätten, wenn ich sie im Laden gekauft hätte. Ja, ich habe mir tatsächlich die Mühe gemacht und habe das mal zusammen gerechnet. Ich müsste die Sachen also über 9 Monate lang mieten bis ich den Einzelhandelspreis erreicht habe. Das wird bei Größe 62 niemals der Fall sein. Es sind auch Teile dabei die ich sicher im April wieder zurück schicken werde, weil sie dann einfach zu warm sind. Aber aktuell sind sie eben sehr gut zu gebrauchen, denn es ist noch nicht wirklich warm und zwischendurch sogar noch richtig kalt. Heute Morgen hatten wir 0 Grad und in anderen Teilen Deutschlands schneit es sogar.

Das schöne am mieten ist auch, dass ich durchtauschen kann. Mal ehrlich, wir kennen das doch alle: Wir sehen süße Sachen und denken „Ach nein, wir haben ja soviel und sie (er) wächst eh bald raus“. Das entfällt durchs mieten. Ich kann munter tauschen, das eine zurück schicken, das andere neu mieten und habe ständig was hübsches zum anziehen für die kleine Madame!

Und wie war das mit den Tragehilfen?

Bei Kilenda kann man auch Tragehilfen mieten. Aktuell umfasst das Angebot elastische Tücher und Tragen von Manduca sowie Tücher und die Didytai von Didymos in verschiedenen Farben. Ich Das ist echt super wenn man sich unsicher ist! So wie ich.

Ich habe mir ein Didymos Prima „Shades of Pink“ Tragetuch gemietet. Ich bin schon ewig um die Seite von Didymos geschlichen und wollte mir so ein Tuch anschaffen. Aber ich war mir immer unsicher was die Länge betraf. Wie lang ist wirklich nötig? Und wenn es dann doch zu lang ist? Da die Tücher nicht gerade günstig sind, sondern im dreistelligen Bereich liegen was den Anschaffungspreis betrifft, habe ich bisher nicht gewagt eines zu kaufen.

Ab zum Kindergarten mit dem Didymos

Daher nutzte ich die Gelegenheit bei Kilenda eines auszuprobieren. Und obwohl ich mit Konfektionsgröße 46 (so jetzt isses raus, die Frau Nord ist dick! Jawoll! 😝 ) auf der Didymos-Seite eine Tuchgröße von mindestens 5,20m empfohlen bekomme um alles binden zu können, reicht mir ein 4,70m Tuch vollkommen um z.B. die Wickelkreuztrage zu binden und noch einiges an Tuch über zu haben. Es ist nicht mal annähernd knapp auf Kante. Mag vielleicht auch daran liegen dass ich nicht gerade die größte Frau bin.

Zudem lässt sich das Tuch erstaunlich gut binden. Womit ich gar nicht gerechnet habe. Der Test war also von Erfolg gekrönt.

Und was passiert wenn was kaputt geht oder Flecken hat?

Das ist sicher die erste Frage die alle stellen, die von Kilenda hören oder lesen. Das hab ich mich nämlich auch als erstes gefragt.

Egal ob Baby, dessen Windel überläuft oder Kind, welches im Kindergarten die Hose durchwetzt oder die Currysauce vom Mittagessen verkleckert – So etwas passiert nun mal. Das wissen auch die Leute bei Kilenda. Und deshalb wurde das schon mit einkalkuliert. Wenn etwas kaputt ist oder Flecken hat: Einfach zurück schicken. Das kostet nichts extra!

Man kann also munter drauf los stöbern und ohne Bedenken mieten bei Kilenda! Aber seid vorsichtig, das hat Suchtfaktor. Mich hat es jedenfalls schon ganz heftig erwischt. Ich vermute die Begeisterung liest man auch aus dem Beitrag heraus.

Noch Fragen?

Ich habe ja die letzten Wochen schon auf Twitter und Instagram von Kilenda erzählt. Und es kamen einige Fragen zusammen die ich Kilenda gestellt habe. Sarah von Kilenda steht uns dazu Rede und Antwort – was ich übrigens richtig toll finde! Hier also eure Fragen und die Antworten dazu:

Wird es auch irgendwann größere Größen bei den Umstandsmoden geben?
Sarah: Momentan haben wir Umstandsmode in den Größen xs bis xxl. Wenn Kundinnen doch einmal etwas vermissen und Teile nicht in ihren Größen zu finden sind, bemüht sich unserer liebe Sortimentsmanagerin immer alle Wünsche zu erfüllen.

Ist es geplant auch Kleidung über Größe 128 anzubieten?
Sarah: Wir haben uns intern auch schon ausgetauscht und denken, es ist eine mega gute Sache, auch größere Kinderkleidung anzubieten, zumal wir zur Zeit viele Anfragen dazu bekommen. 🙂 Das wollen wir auf jeden Fall in der Zukunft auch angehen. Heute haben wir allerdings nur begrenzte finanzielle Mittel. Deshalb können wir uns zunächst erstmal nur auf ein Thema konzentrieren. Dieses Thema ist im Moment Baby- und Kinderbekleidung bis zur Größe 128. Sobald das aber richtig gut läuft und Kilenda bekannter ist, gibt es auch Kleidung in größeren Größen bei uns!

Macht ihr alle Fotos selber oder sind das Produktbilder vom Hersteller?
Sarah: Begonnen haben wir mit eigenen Bildern. Jetzt sind wir froh, dass wir die Produktbilder direkt von den Herstellern bekommen. Die sind auch einfach schicker.

Gibt es eine Erinnerung / Reminder wann ein Mietzeitraum für bestimmte Kleidungsstücke abläuft?
Sarah: Wir stellen nach Ablauf des ersten Monats auf eine tagesgenaue Abrechnung um. Eltern zahlen also nur noch die Tage, an denen die Kleidung wirklich bei ihnen ist. Sie können ihre Sachen also zurückschicken wann sie möchten. Wir verschicken deswegen auch keine Erinnerung. Wir wollen kilenda für Eltern so flexibel wie möglich gestalten.

Muss ich bei gebrauchter Kleidung auch den Neupreis bezahlen wenn ich es behalten möchte?
Sarah: Vielleicht hast Du es ja bei uns auf der Seite schon mal gelesen- Du zahlst in jedem Fall maximal nur die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Das gilt sowohl für neue als auch wie-neue Stücke. Es stimmt also, dass Du bei uns für wie-neue Stücke nie mehr als den UVP zahlst, allerdings auch nicht weniger. Dafür ist der monatliche Preis auch geringer. Im Normalfall zahlen unsere Kunden die Stücke nie ab, so dass sie nicht auf den Ursprungspreis kommen.

Das ist ein wenig dem Mietmodell und dem Mehraufwand bei wie-neuen Stücken geschuldet.

Wird es in absehbarer Zeit auch für Kunden aus Österreich die Möglichkeit geben die Sachen zu kaufen?


Sarah: Ein Kunde aus Österreich bezahlt genau wie in Deutschland nur so lange Miete für ein Stück, bis der Originalpreis erreicht ist. Dann darf er das Stück 6 Monate lang kostenlos nutzen, bis er es an uns zurückschickt. Das hat steuerrechtliche Gründe. Wir sind aber gerade mit den öffentlichen Behörden in regem Kontakt, um das zu ändern und für Dich noch einfacher zu machen! 🙂

Was passiert mit Kleidung die kaputt ist oder Flecken nicht mehr raus gehen, sprich Kleidung die nicht mehr vermietet werden kann?
Sarah: Kleidungsstücke, die wir nicht mehr als „wie-neu“ vermieten können, sortieren wir direkt aus. Seit Mai 2016 haben wir mit der Deutschen Kleiderstiftung einen Partner, der mit der Kleidung soziale Projekte im In- und Ausland unterstützt. Wir haben dazu auch mal einen Beitrag in unserem Magazin geschrieben, schau mal hier: https://kilenda.de/blog/allgemein/deutsche-kleiderstiftung-helfen/

Kennt ihr Kilenda schon? Wie gefällt euch die Idee Kleidung zu mieten? Hinterlasst mir doch einen Kommentar dazu – Ich freue mich auf eure Meinung 😊

Babymonate Kinderchaos

Und? Wie ist das jetzt so als Zweikindmama? 

Die Nordbabydame ist nun schon neun Wochen und zwei Tage bei uns. Ich bin also „schon“ über zwei Monate zweifache Mutter. Ich habe mir in der Schwangerschaft öfter mal Gedanken gemacht wie es sein wird. Ob ich alles schaffe?  Würde ich beiden Kindern gerecht werden? Würde ich einen geregelten Alltag hin bekommen? Wird der Haushalt schaffbar sein? Und teilweise hatte ich echt Panik dass alles scheitert.

Inzwischen bin ich in meiner neuen Rolle angekommen. Und auch der Butscher ist in seiner Rolle als großer Bruder angekommen. Er macht das wirklich großartig. Er versteht wenn ich mal nicht direkt kommen kann wenn er mich ruft. Er tröstet seine Schwester wenn sie weint und ich z. B. gerade auf der Toilette bin. Und er streichelt sie jeden Morgen zum Abschied ❤️

Der Haushalt ist nicht schaffbar. Jedenfalls nicht aktuell. Hier sieht es teilweise aus wie bei Hempels unterm Sofa.

Vor zwei Wochen habe ich mit Herr Nord komplett aufgeräumt und geputzt und mir vorgenommen jeden Tag bestimmte Dinge im Haushalt zu machen damit es so sauber bleibt. Pustekuchen! Ist nicht möglich. Ich muss mich aufteilen zwischen Haushalt, Nordbabydame, Butscher, Hund und Mann und irgendwie noch schauen dass ich mich selber nicht vergesse.Und die Prioritäten setze ich nun mal nicht beim Haushalt sondern bei meinen liebsten.

Mein Schreibtisch versinkt im Blätterchaos und ich glaube ich habe noch niemals so viele Unterlagen gesucht wie aktuell. Ich bin schon froh wenn ich die Küche einigermaßen geregelt bekomme und die Wäsche gewaschen und getrocknet kriege. Wäsche falten ist teilweise schon schwer. Der letzte Berg stand hier fünf Tage im Wohnzimmer und ich habe zwischendurch diverse Sachen rausgekramt 😆 Und gefaltet habe ich die nach den 5 Tagen auch nur, weil ich den Korb dann ganz dringend brauchte. Für den nächsten Wäscheberg. 🙈

Im Wohnzimmer kann man auf diversen Möbeln Kunstwerke in den Staub malen. Wann ich die Fenster das letzte Mal geputzt habe weiß ich gar nicht! Aber man kann noch rausgucken, das ist die Hauptsache 😜 Im Flur liegt Sand ohne Ende. Den bringt der Butscher immer aus dem Kindergarten mit. Und Staubsaugen ist auch nur noch so einmal die Woche drin, Staub wischen eher Wunschdenken. Und in der Küche steht noch das komplette Geschirr vom Abendessen, während ich hier Nachts um 4 Uhr beim stillen den Artikel am Smartphone weiter schreibe, den ich seit einer Woche schon als Entwurf gespeichert habe und schon längst posten wollte.

Aber das ist nicht so schlimm. Schlimmer wäre für mich, wenn ich das Gefühl hätte das eins meiner Kinder leidet oder zu kurz kommt. Gut, der Butscher bekommt im Moment definitiv weniger Aufmerksamkeit als die Nordbabydame, aber das liegt am Babysein. Sie muss gestillt, gewickelt und rumgetragen werden. Er hat das alles schon hinter sich. Und das habe ich ihm alles genau so auch mal erklärt. Nicht weil er sich beschwert hat, sondern weil ich dem schon vorweg gehen und es gar nicht so weit kommen lassen wollte. Und das schöne an dem großen Altersabstand ist, dass er das auch versteht. Die Gespräche mit ihm sind toll. Und er sieht auch das vieles so läuft wie vorher auch. Das „in den Kindergarten bringen“ zum Beispiel. Und er hat auch Exklusivzeit. Egal ob mit mir puzzeln oder spielen oder neulich mit Papa im Kino einen Männernachmittag mit dem LEGO Batman Movie. Da blieb ich mit dem Baby zuhause.

Das haben wir schon vor der Geburt so abgesprochen, das wir schauen dass der Butscher auch Zeit mit mindestens einem Elternteil alleine hat ohne Baby. Im Moment hat er die meiste Exklusivzeit mit Papa. Das finde ich aber auch sehr gut. Denn er war bisher mehr Mamakind und die beiden waren nicht so eng. Da ist das eine gute Gelegenheit dass die beiden sich annähern, denn ich finde er braucht seinen Papa mehr als er manchmal denkt.

Allgemein finde ich es richtig toll wie sich das alles fast von alleine in halbwegs geregelte Bahnen gelenkt hat. Ich hatte mir viel mehr Sorgen gemacht, mir alles schlimmer vorgestellt die erste Zeit. Die Panik hätte ich mir schenken können. Denn jetzt weiß ich dass das unnötig war. Ich muss nicht alles schaffen. Ich muss nicht alles perfekt machen. Die oberste Priorität ist der zwischenmenschliche Aspekt. Wir als Familie. Alles andere findet sich von alleine in einer angemessenen Zeit. Und wer es hier zu chaotisch findet darf gerne wieder gehen 👋 😊

Allgemein Babymonate

Ein Nomi für die Nordbabydame

Wir waren ja im Februar auf der Babywelt Messe in Hamburg und haben allerlei schöne Dinge entdeckt. Unter anderem hat mein Mann den Nomi Hochstuhl von Evomove entdeckt und mir davon ganz begeistert berichtet, als ich aus der Still-Lounge kam.

Wir hatten ihn uns dann noch mal zusammen angesehen, die Nordbabydame durfte auch einmal Probe liegen und wollte gar nicht mehr raus. War ja auch toll. Schöne Höhe, alles im Blick und total gemütlich.

Der Stuhl ließ uns dann irgendwie auch nicht mehr los und wir informierten uns zu Hause noch mal eingehender über den Nomi, bestellten aber nichts. Ein paar Tage vergingen, die Entscheidung einen solchen Hochstuhl zu kaufen festigte sich und schließlich diskutierten wir nur noch über die Farben. Wir entschieden uns dann für „White Oak“ Buchekern mit Eichenfurnier für die Mittelsäule und den Rest in „Coffee“. Dazu noch den Nomi Baby Aufsatz in „Dark Grey“.

Wir hatten noch diskutiert, weil mein Mann gerne Walnuss für die Mittelsäule gehabt hätte. Da dort aber auch steht „Walnusskern mit Walnuss furniert“, also sowohl Premium als auch Basic furniert sind und laut Internetseite kein Unterschied in der Qualität besteht, haben ich gesagt, dass die 50 Euro zusätzlich nicht wirklich einen Mehrwert darstellen und ich es daher lieber lassen würde. Zumal unsere bevorzugte Farbe „Coffee“ mit Walnuss irgendwie nicht harmonierte.

Evomove ist wirklich blitzschnell mit der Auslieferung gewesen. Wir hatten abends bestellt, am nächsten Tag die Versandbestätigung und am Tag darauf stand schon UPS vor der Tür. Direkt aus Kopenhagen. Schneller geht fast gar nicht!

Die beiden Teile wurden in einem großen Umkarton geliefert. Ein Karton enthält den Stuhl, einer das Nomi Baby.

Der Stuhl war schnell ausgepackt und aufgebaut:

Was mir am Nomi besonders gefällt ist der verstellbare Babyaufsatz. Das war ein Kritikpunkt wieso ich mir den TrippTrapp von Stokke nie gekauft hätte. Der Newborn-Aufsatz vom TrippTrapp ist im Prinzip wie eine Babyschale fürs Auto. Ich verstehe daher nicht wirklich wieso so viele Mütter es verurteilen, wenn man das Baby für eine kurze Zeit zum Einkaufen oder Ähnliches in der Schale auf einen Buggy- oder Kinderwagenaufsatz klickt, aber dann selbst ihr Baby so oft in den TrippTrapp Newborn-Aufsatz setzen, wo sie ja nicht wirklich anders drin sitzen als in der Babyschale!

An der Schraube lässt sich der Aufsatz vom Nomi stufenlos verstellen, so dass das Baby wirklich im Aufsatz liegt. Zudem fungiert der Nomi Baby als Babywippe. Wenn sich das Baby bewegt, wippt der Aufsatz. Der Nordbabydame gefällt das sehr.

Übrigens ist der Nomi Baby trotzdem nicht als Parkstation fürs Baby gedacht und wird hier auch nicht so genutzt! Es erleichtert mir nur den einen oder anderen Moment. Zum Beispiel beim Essen.

Es kommt öfter vor, dass die Nordbabydame nicht alleine liegen will, sondern Kontakt sucht während wir essen. Da nützt es auch nichts wenn  wir den Stubenwagen in die Küche zu stellen. Ich bin dann trotzdem immer zwischen Esstisch und Stubenwagen gependelt. Und meist war mein Essen dann kalt. Zumal so keinerlei normale Unterhaltung am Essenstisch möglich ist und es allgemein sehr unruhig wird. Die Alternative war dann: Essen schnell klein schneiden, Baby auf den Arm und einarmig essen. Ist doof, weil mir dann irgendwann der Arm wehtat auf dem die Nordbabydame lag und ich sie zudem öfter mal mit Essen dekoriert habe.  🙄

Im Nomi kann sie mit uns allen am Esstisch sein, ohne dass ich sie dekoriere, mir der Arm lahm wird oder Ähnliches. Und ich weiß, dass es ihr gut geht! Als sie am ersten Abend mit uns da saß, strahlte sie richtig, blickte von einem zum anderen. Und sie wippte und brabbelte bald vor sich hin.

Es gibt aber auch Situationen, wo sie bei mir sein will. Situationen in denen ich sie nicht in eine Trage setzen kann. Neulich habe ich gekocht und hatte sie beim Gemüseschneiden in der Trage. Aber ich musste sie dann spätestens beim anbraten raus nehmen. Die Gefahr, dass ihr heißes Fett ins Gesicht oder sonst wo hin spritzt, ist mir sonst einfach zu hoch. So musste ich sie dann eben ablegen und zwischen Herd und Baby hin und her pendeln. Jetzt kann sie in den Nomi Baby, steht hinter oder seitlich neben mir, außerhalb des Gefahrenbereichs aber nah bei mir und vor allem so dass sie etwas sieht.

Der Nomi ist vom selben Erfinder wie der TrippTrapp: Peter Opsvik. Ich wollte nie so viel Geld für einen Hochstuhl ausgeben. Denn er kostet fast genauso viel wie der TrippTrapp. Aber der Nomi hat mich und auch meinen Mann voll überzeugt und wir sind zufrieden damit. Die Nordbabydame auch wie man sieht!

Übrigens habe ich den Bezug inzwischen gewaschen. Das kann man auf 30°C machen. Er ist weder eingelaufen noch hat er an Farbe- oder Stoffqualität eingebüßt! Und die Flecken (sie hatte gespuckt) gingen auch tadellos raus.

Eine wichtige Anmerkung noch, weil das leider sein muss. Nicht dass man mir versteckte Werbung unterstellt: Wir haben den Nomi selber gekauft und der Beitrag ist nicht in einer Kooperation oder Zusammenarbeit mit Evomove entstanden!

Babymonate Kinderchaos

Wie es ist eine Mutter zu sein

Neulich hat auf Instagram eine junge Mutter ihre Verzweiflung kund getan und gefragt ob nur Sie manchmal solche Momente hat. Ich schrieb ihr einen Kommentar dass es allen Müttern manchmal so geht.

Ich will das Thema hier noch einmal aufgreifen. Denn ich finde das sehr wichtig.

Wenn der Kinderwunsch konkret wird, malt man sich die Mutterschaft in den schönsten Farben aus. Wenn man Schwanger ist freut man sich erst recht darauf. Klar kommen einem da auch mal unsichere Gedanken wie es wohl sein wird. Aber so richtig vorstellen kann nan sich das noch nicht. 

Wenn das Baby dann da ist, gibt es diese Momente voller Unsicherheit, Verzweiflung. Wo man sich vielleicht sogar fragt ob es richtig war ein Kind zu bekommen. Nicht dass man es bereuen würde, nein! Man hinterfragt eher ob man selber als Mutter geeignet ist und ob man sich selber dem Kind antun sollte. 

Ja! Sollte man. Denn auch als Eltern sind wir nur Menschen. Wir mutieren nicht über Nacht zum perfekten Elterntier. Man darf auch als Mutter oder Vater überfordert sein. Man darf wütend oder ratlos sein. Man darf Fehler machen. Vor allem das! Denn aus Fehlern lernt man.

Und man darf diese Fehler auch den Kindern gegenüber zugeben. Die verstehen das! Okay, nicht als Baby oder Kleinkind, aber ab einem gewissen Alter schon. Ich finde das sogar sehr wichtig. 

Warum? Als Kind fühlte ich mich öfter unsicher, vor allem in neuen Situationen. Oder ich fühlte mich schlecht wenn ich Fehler machte, es war peinlich, doof. Einfach ein ungutes Gefühl. Die Erwachsenen in meinem Umweld haben ihre Unsicherheit immer überspielt und nie Fehler eingestanden. Ich dachte als Kind ich müsste nur Erwachsen werden, dann würde ich nie wieder diese unangenehme Unsicherheit verspüren oder Fehler machen. Als ich dann irgendwann die Erkenntnis gewann dass Erwachsene genauso unsicher sind und auch Fehler machen, war das für mich ein harter Schlag. Dieses Gefühl der Enttäuschung kann ich bis heute nachfühlen wenn ich daran denke. Es ist etwas dass ich aus meiner Kindheit mitgenommen habe und was ich als Elternteil anders machen möchte. 

Zudem bringt man seinem Kind dadurch auch bei dass es okay ist Fehler zuzugeben.

Es wird auch immer wieder Menschen geben die einem das Gefühl vermitteln oder sogar sagen es sei nicht okay sich als Eltern unsicher, ratlos oder überfordert zu fühlen. Oder gar Fehler zu machen. Hört nicht hin! Das ist nicht wahr! 

Oder Menschen die negative Posts bei Instagram, Twitter und Blogs kritisieren. Weil diese Posts nicht nur die schönen Seiten zeigen. Weil man auch mal jammert. Oder Fehler eingesteht. So etwas gehöre nicht ins Netz. Da bin ich anderer Meinung! Gerade das gehört ins Netz! 

Das sind Menschen die sich dadurch besser oder überlegen fühlen in dem sie andere schlecht machen, sich selber auf eine höhere Ebene stellen 👎 Solchen Menschen sollte man sofort aus dem Weg gehen. Denn die tun einem nicht gut. 

Es bringt absolut nichts nur die Sonnenseiten zu zeigen. Klar, wer das möchte kann das gerne tun. Ich will absolut niemandem reinreden! Denn jeder muss und sollte selbst entscheiden was er zeigt oder erzählt und was nicht. Aber wie gesagt, finde ich es wichtig auch mal zu zeigen dass es auch anders sein kann.nicht immer nur schön, harmonisch odrr entspannt. 

Es vermittelt Solidarität, es beruhigt. Es zeigt anderen Müttern auch, dass es eben normal ist. Und wenn es hilft dass auch nur eine einzige Mutter nicht betrübt auf dem Sofa sitzt und denkt sie wäre die einzige, sich nicht wie die schlechteste Mama auf der Welt fühlt weil es bei anderen aus dem Netz sonst ja alles so toll ist, dann ist das doch eine tolle Sache. Oder?

Eine  Mutter zu sein ist meistens wundervoll und sehr schön. Aber manchmal eben eher voller Unsicherheit oder Verzweiflung. 

Babymonate

Mein Besuch der Babywelt Messe Hamburg

Am Samstag waren wir in Hamburg auf der Babywelt Messe. Ich wollte wenigstens einmal diese Messe besuchen, hatte aber bisher nie die Möglichkeit dazu oder es passte schlichtweg nicht. Dieses Mal wollte ich aber unbedingt da hin. Komme was wolle. Ich habe Herr Nord zwei Wochen lang bearbeitet und in den Ohren gelegen dass ich ja so gerne da hin möchte.

Am Samstagmorgen haben wir also Baby und Kinderwagen eingepackt, den Butscher bei der Oma gelassen und uns auf den Weg nach Hamburg gemacht. Wir parkten im Parkhaus „Tanzende Türme“ (Anmerkung: Kann ich sehr empfehlen für Hamburg-Besuche, wenn man eine Contipark-Karte hat, die in ganz Deutschland gilt, kostet das Parkhaus nur 5 EUR Tagespauschale statt 12 EUR!) und liefen zu Fuß die Strecke zur Messe. Schon von weitem ließ sich eine längere Schlange erkennen. Anstehen für die Tickets.

Wir hätten sie natürlich auch im Vorverkauf kaufen können. Aber ich hatte einen Gutschein von Rossmann, damit hat uns der Eintritt pro Person nur 8 EUR statt 12 EUR gekostet. Und das schließt Vorverkauf leider aus, den muss man zwingend an der Tageskasse einlösen.

Zum Glück ging das ganze schneller voran als erwartet und wir waren schon bald in der Messehalle und konnten uns umschauen. Was mich positiv überrascht hat war, dass man trotz den vielen Leuten mit Kinderwagen sehr gut durch kam. Die Gänge waren schön breit gehalten. Ich hatte gerade am Samstag eine brechend volle Halle erwartet, verstopft mit tausenden Kinderwägen. Aber dem war nicht so. Es hat sich gut verteilt.

Babywelt Messe Hamburg (klicken für größere Bilder)

Es gab einige interessante Sachen zu sehen. Auch wenn ich den einen oder anderen großen Hersteller auf der Babywelt vermisst habe. Avent/Phillips zum Beispiel. Oder Theraline und Ergobaby.

Aber dafür gab es auch einige Produkte zu sehen, die man im Geschäft nicht zu Gesicht bekommt. Zum Beispiel mein absolutes Messehighlight fand ich am Stand von „Kind der Stadt“:

 

Und zwar war das die Babytrage „Juno“ von der Firma Mountain Buggy. Mountain Buggy ist eine Firma aus Neuseeland, die eigentlich, wie der Name schon sagt, Kinderwägen bzw. Buggys herstellt. Und jetzt gibt es eben auch eine Trage.

Ich habe mich sehr nett mit einer Dame von Mountain Buggy unterhalten und konnte die Trage auch anprobieren. Sie ist sehr ähnlich zur Manduca und Ergobaby, aber wirkt insgesamt durchdachter.

Das schlimme ist: Jetzt hätte ich auch gerne eine 😀 Dabei habe ich nun schon zwei Tragen und zwei Tücher. Reicht ja eigentlich dicke.

Aber vielleicht schmeiß ich auch alles über den Haufen, verkaufe die anderen beiden Trage und lege mir eine Juno zu. Falls das so kommt, werde ich definitiv hier noch über die Trage berichten, denn ich finde der gehört mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da sie wirklich eine gute Alternative zu den bekannten Mainstream-Tragen ist.

 

Gegen Mittag hatte die Nordbabydame dann Hunger und ich zog mich in den Stillbereich zurück. Dieser war echt schön gestaltet. Mit Sessel und Sofas, es gab kostenloses Wasser auf allen Tischen, Stillkissen, Mikrowellen und Flaschenwärmer. Also alles was man als Mama für die kleinsten so braucht. Nur war der Bereich etwas klein. Als ich rein kam waren alle Plätze besetzt und es warteten schon mehrere Mütter mit ihren Babys auf einen freien Platz. Wer schon ein Breikind hatte, fütterte dies im Kinderwagen sitzend.

Auch der Wickelplatz nebenan war toll gestaltet. Es gab viele Wickeltische, kostenlose Windeln, Feuchttücher, Wundcreme und Desinfektionsmittel. So gehört sich das für eine anständige Babywelt Messe 👍

 

Danach konnte der Messebesuch satt und frisch gewickelt fortgesetzt werden:

 

Bei Lansinoh durfte ich eine Flasche mitnehmen zum testen. Das traf sich echt gut. Denn ich wollte die Messe eh dazu nutzen mir bei sämtlichen Herstellern eine Flasche zu erfragen. Denn ich habe das Gefühl dass die Nordbabydame mit den Aventflaschen nicht gut zurecht kommt. Der Butscher fand die damals toll, daher war das unsere Wahl. Aber irgendwie sind die Naturnahsauger sehr hart – oder kommt mir das nur so vor? Die Nordbabydame kaut da jedenfalls mehr darauf rum, als das sie saugt. Nun will ich natürlich nicht zehn verschiedene Flaschen kaufen, die ich danach nicht mehr brauche. Da dachte ich, wäre die Messe ja ein geeigneter Ort für Beratung und Test.

Leider war da der Stand von NUK eine herbe Enttäuschung. Denn statt Beratung waren die Mitarbeiter dort wohl eher für private Gespräche unter sich anwesend. Jedenfalls stand ich ewig ratlos da am Stand herum, während sich vier Mitabeiter hinter der Theke zusammen gluckten, am Quatschen waren und Standbesucher ignorierten. Fand ich sehr unglücklich. Gerade auf NUK hatte ich mich gefreut.

Bei Emmaljunga konnte ich den berühmten „Tough Viking“ anfassen. Dieser Wagen hat einiges hinter sich! Was genau sieht man bei Youtube in einem Video. Der war wirklich sehr dreckig. Als ich ihn sah, dachte ich im ersten Moment „Ach du je.. wem gehört denn bitte dieser total abgeranzte Kinderwagen?“ bis ich kapiert habe dass das der Tough Viking ist 😂

Mein Mann, der anfangs ziemlich genervt war, spazierte dann doch noch gut gelaunt und interessiert über die Messe und hat sich dann auch noch richtig heftig in ein Produkt verliebt. Er denkt mittlerweile ernsthaft über einen Kauf nach. Es geht um den Nomi Hochstuhl von Evomove.

Der Hochstuhl ist vom selben Erfinder wie der Stokke TrippTrapp. Kostet auch ungefähr genauso viel. Aber ich muss sagen, dass ich den Nomi viel besser finde. Denn im Gegensatz zum Babyaufsatz vom TrippTrapp, in dem die Babys eigentlich wie in der Babyschale sitzen, gibt es hier eine neigungsverstellbare Babywippe in der das Baby wirklich liegt! Die Nordbabydame durfte beim BabyOne Stand auch mal Probe liegen und fand es sehr bequem. Am liebsten wäre sie drin liegen geblieben.

 

Das waren meine Messehighlights der Babywelt Hamburg 2017. Nächstes Jahr komme ich wieder. Dann mit digitaler Spiegelreflex für mehr und vor allem schönere Bilder!

Babymonate

U3 Untersuchung

Heute stand die erste Vorsorgeuntersuchung bei unserem Kinderarzt an. Gleich um 8 Uhr sollten wir in der Praxis sein. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir Termine bekommen zu denen wir nicht ins Wartezimmer müssen, sondern gleich in den Untersuchungsraum dürfen. Ich bin sicher keine Helikoptermutter, aber mit so einem Frischling hat man ja doch so seine Sorgen ob die sich ungeimpft und noch ohne viel Abwehrkräfte nicht das eine oder andere einfangen im Wartezimmer.

Im Untersuchungszimmer wurde dann gleich nackich gemacht. Also das Baby, nicht die Erwachsenen 😉 Der Nordbabydame hat das ganze natürlich gar nicht gefallen. Als wir zuhause los fuhren schlief sie tief und fest.  Und dann kommen wir zum Kinderarzt und sie musste komplett ausgezogen und der schöne Schlaf gestört werden.  Da war natürlich erst mal großes Heuli angesagt!

Als erstes wurde gleich gewogen und vermessen. Sie ist jetzt 4670g schwer,  54cm groß und hat 38,5cm Kopfumfang.  Dafür dass sie erst 54cm groß ist, werden die ersten 56er Sachen aber schon knapp 😒 Vor allem bei einigen Bodys und Schlafanzügen muss ich schon ein bisschen ziehen und die ersten 62er Sachen sind im Einsatz.

Danach kam die Hüftsono dran. Unser Kinderarzt macht das ganz toll. Das Ultraschallgel wird extra angewärmt und es liegt auch gleich schon eine Spieluhr zur Beruhigung bei. Die kleinen finden das nämlich nicht so toll in einer bestimmten Position liegen zu müssen, dann noch nackig und so komisches Zeug auf der Hüfte. Mit gezappel gibts aber keine anständigen Ultraschallbilder  🙈 Zum Glück lief das bei uns sehr gut und die Ergebnisse waren perfekt. Bei den Hüftuntersuchungen bin ich immer am bangen, denn wir haben Hüftdysplasien in der Familie. Auch ich habe eine leichte Hüftgelenkdysplasie. Deshalb kontrolliert der Kinderarzt dass bei der U4 auch noch mal.

Die reguläre U3-Untersuchung lief auch super. Die Nordbabydame entwickelt sich prächtig und hat die Untersuchung ohne Mängel bestanden 😊

Zum Abschluss gab es dann noch die zweite Vitamin K-Prophylaxe und die Schluckimpfung gegen Rotaviren. Das hat ihr wohl nicht so geschmeckt nach dem Gesichtsausdruck zu schließen den sie beim Verzehr machte.

Ich hoffe sie übersteht die Impfung ohne viel Nebenwirkungen.