Aquarell

Meine Tipps für den Start in die Aquarellmalerei

*enthält Affiliate-Links (gekenntzeichnet)

Ich höre und lese ganz oft als Kommentar zu meinen Bildern „Wenn ich das doch auch könnte!“ und „Das Talent hätte ich auch gerne.“ und jedes Mal möchte ich darauf eigentlich antworten: „Was hindert dich daran es zu versuchen?“. Deshalb möchte ich euch hier ein paar Tipps und Produktempfehlungen für den Start mitgeben und vor allem eine Frage behandeln:

Braucht man Talent zum Malen?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Ich kann hier nur meine persönliche Meinung schreiben und die lautet: Nein. Nicht unbedingt.

Ich glaube, dass es Menschen gibt, die haben eine Begabung. Die zaubern von heute auf morgen richtige Kunstwerke ohne etwas zu „lernen“. Die machen das aus einem inneren Antrieb. Diese Menschen verfeinern ihr Können nur noch durch Lernen. Genau wie es Menschen gibt, die eine Begabung zum Backen oder Kochen haben. Oder was ganz anderes. Und dann gibts noch den Rest. Zu diesem gehöre ich auch. Ich behaupte jetzt mal ich habe keine solche Begabung. Ich bin einfach eine Kreative, die „ihr“ Medium gefunden hat sich auch künstlerisch auszutoben.

Ein gewisses Maß an Kreativität ist aber definitiv hilfreich zum Malen. Es animiert zum Ausprobieren und hilft bei der Motivwahl. Alles andere – Techniken, Perspektive, Kontrolle – das kann man lernen. Wirklich! Man muss sich nur trauen. Und was auch hilfreich ist, ist der Mut zum Scheitern oder Fehler machen. Denn bedenkt: Aus Fehlern lernt man. Nur weil man etwas nicht direkt ganz toll oder weil man Fehler macht, heißt das nicht, dass man etwas nicht kann. In der Kunst gibts eh kein richtig oder falsch.

Deshalb gibt es auch nicht den einen ultimativ richtigen Weg in die Aquarellmalerei. Ich kann jetzt hier nur berichten was ich gut finde und was mir geholfen hat.

Tipps für einen leichten Start

Ich könnte euch jetzt direkt Papier, Farben und Pinsel empfehlen. Aber was dann? Dann sitzt ihr vor einem leeren Blatt und fragt euch: Wo fange ich denn jetzt an? Was male ich? Das frustriert und führt bei manchen dazu, Aquarell ganz schnell in die Ecke zu pfeffern und abzuhaken. Gerade beim Aquarell ist es zu Beginn wichtig erst mal zu gucken und zu lernen: Wie verhält sich die Farbe mit dem Wasser? Wie verwende ich die Pinsel? Wie viel Farbe kommt aufs Papier?

Color Swatches

Der allererste Schritt im Aquarell mit euren Farben und Pinseln werden die Color-Swatches sein. Die meisten, wenn nicht gar alle Kästen enthalten kleine Papierchen, die in die Kästen passen, auf denen ihr die Farben malen könnt. Wenn nicht, selbst zuschneiden aus Aquarellpapier.

Swatches sind wirklich wichtig. Denn die Farben sehen in den Kästchen ganz anders aus als dann auf dem Papier. Swatches helfen euch, sich daran zu erinnern welche Farben im Kasten sind, wo sie sind und wie sie vermalt aussehen. Sie sind nützlich damit ihr eure Farben ein erstes Mal kennen lernt und auch zukünftig besser auswählen könnt welche Farbe die richtig ist.

Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Wie ihr seht, ist oben die meiste Farbkonzentration, das dunkelste mögliche Ergebnis. Dafür macht ihr den Pinsel nur ganz wenig nass und nehmt möglichst viel Farbe auf. Nach unten kommt immer mehr Wasser hinzu und es wird heller.

Zusätzlich könnt ihr auch noch solche Farbkreise erstellen:

Dafür nehmt ihr die drei Primärfarben, das sind die drei großen Kreise. Dazwischen kommen drei kleine Kreise mit verschiedenen Mischverhältnissen. Beispiel an Blau-Grün: Unten rechts, das helle Grün enthält mehr Gelb, das mittig enthält Blau und Gelb zu gleichen Teilen, das links enthält mehr Blau. Die Farbe ganz in der Mitte entsteht, wenn man alle drei Primärfarben zusammen mischt.

Welches die Primärfarben sind, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Diese Information steht entweder auf dem Aquarellkasten selbst oder man kann die Information der Broschüre oder der Homepage des Herstellers entnehmen.

Und dann? Entweder Ausmalbücher…

Ich empfehle euch als blutiger Anfänger nach den ersten Color-Swatches nicht direkt mit einem leeren Blatt und einem kompletten Kunstwerk zu starten. Sondern mit Ausmalbüchern.

Ausmalbücher??? Ja! Und zwar besondere:

Ich habe mir die Artists Edition von Johanna Basfords „Secret Garden“ gekauft und damit angefangen. Die Bücher von ihr sind, glaube ich, vielen bekannt. Die Artists Edition ist etwas anders als die normale Version. Es gibt nur 20 ausgewählte Motive, aber etwas größer, stärkeres Papier und man kann einzelne Blätter raustrennen und dann auch in einen Bilderrahmen fassen. Solche Artists Editions sind perfekt für Aquarellfarben, denn man muss sich nicht noch ein Motiv überlegen und ist dann mit Farben, Motiv, Perspektive und Techniken überfordert, sondern kann erst mal seine Farben und die Pinsel kennen lernen beim „ausmalen“.

Meine ersten Schritte im Buch sahen so aus:

Man sieht: Der erste Schritt war noch sehr holprig, die Farbübergänge alles andere als sanft. Das erste fertige Bild dann schon viel besser.

Das Buch gibt es leider bei uns nicht mehr, kann aber noch günstig aus dem Ausland geordert werden. Die anderen beiden gibt es noch aus Deutschland. Auch wenn es englische Bücher sind, bitte nicht irritieren lassen. Das sind ja Bilder, kein Text zum Lesen.

Aber es gibt auch tolle Bücher von anderen AutorInnen, die ich empfehlen kann. Die Bücher von Hanna Karlzon oder Maria Trolle zum Beispiel. Diese haben ebenfalls dickeres Papier das Aquarell-geeignet ist. Die Bücher sind wirklich toll. Richtig gebunden und sehr dick, viele Motive zur Auswahl. Summernights von Hanna Karlzon habe ich gekauft und auch darin einiges gemalt. Aber kaum fertige Motive. Ich glaube sogar nur eines. Ich bin relativ schnell übergegangen zu freien Bildern, trotzdem habe ich den Kauf nicht bereut.

Wenn ich mal Lust habe zu malen und nicht weiß, was ich malen soll, dann schlage ich eines der Bücher auf und male dort.

Die Bücher von Dana Fox „Watercolor with me“ kann ich ebenfalls empfehlen. Das sind Praxisbücher, mit denen man Techniken lernt und in denen man direkt malen kann. Das Papier ist echtes Aquarellpapier. Das Forest-Buch habe ich. Die Bücher sind auf englisch. Vom Waldbuch gibt es auch eine deutsche Version: „Das große Aquarell-Praxisbuch: Waldtiere“. Ich habe es ebenfalls verlinkt. Aber die englischen Versionen sind gut verständlich, vieles ist bildlich dargestellt. Allerdings gibt es wohl nur noch eine begrenzte Anzahl. Eventuell also mal bei Ebay oder Booklooker stöbern.

Ich kann euch empfehlen in die Rezensionen zu schauen, dort finden sich ganz oft Fotos aus den Büchern. Entscheidet was euch am meisten zusagt, kauft zwei Bücher damit ihr eine Auswahl zuhause habt. Erlaubt euch Fehler! Den aus Fehlern lernt man.

… oder Anfängerbücher mit Motiven

Für alle die sich nicht in solchen Ausmalbüchern ausprobieren wollen, habe ich natürlich noch Empfehlungen für „normale“ Aquarellbücher die Anfängergeeignet sind.

Am meisten würde ich euch das Buch von Kolbie Blume – Wilderness Watercolor Landscapes ans Herz legen. Ich mag es. Das ist so ziemlich das tollste Anfängerbuch, das ich in meinem Regal zum Thema Aquarell habe. Es ist auf Englisch und es gibt keine deutsche Version. Aber das Buch ist super geschrieben und gut verständlich. Die Anleitungen sind sehr detailliert bebildert. Ich weiß das viele sich vor der englischen Sprache drücken, aber ich kann euch nur empfehlen, es zu versuchen. Learning by doing gilt auch für Fremdsprachen. Ich hab meine Sprache und Verständnis auch enorm verbessert mit den englischen Büchern und englischen Kursen.

Direkt gefolgt vom Buch von Rabiyat Alieva (@rabi_rabi bei Instagram). Die Kunst der Aquarellmalerei enthält umfangreiches Grundlagenwissen und einen guten Gesamtüberblick über eigentlich alles was man so malen kann. Von floralen Motiven über Landschaften bis hin zu Portraits und Stadtansichten. Zudem erhält man mit dem Buch auch Gutscheine für zwei Aquarellkurse (Sommerwald und nebeliger Morgen in Prag) auf ihrer Internetseite Arthustle.org. Die Kurse auf der Seite sind übrigens fast alle mit deutscher Übersetzung und es gibt auch kostenlose Kurse. Vielleicht schaut ihr ja mal da vorbei. Ich finde, das sind gut investierte 24,95 EUR für ein dickes, gebundenes Buch!

Die anderen Bücher habe ich nun nicht in meinem Besitz, aber schon durchgeblättert. Watercolor Dreams lehnt an die ersten beiden Bücher an, enthält anfängertaugliche Motive. Das neue Aquarell-Praxis-Buch ist ein ausführliches Lexikon und Nachschlagewerk, das ich gerade Anfängern empfehlen würde, die auch umfangreiches Theoriewissen bezüglich Farbenlehre, Pinselarten und Bildaufbau benötigen. Schnelles Wissen in 30 Minuten ist so ähnliches, aber halt in Kurzform. Eine gute Ergänzung zu den ersten beiden Büchern, wenn ihr mich fragt.

Aquarellfarben und Pinsel für den Start

Was braucht man definitiv am Anfang? Farben und Pinsel. Ohne geht gar nichts. Aber sucht mal Aquarellfarben online. Euch erschlägt eine schiere Masse an Produkten. Zum Start sollte man sich jetzt weder die billigsten China-Farben kaufen noch die teuersten Profifarben. Wir bewegen uns am besten im moderaten Einsteigersegment, den „Student-Grade Colors“.

Empfehlen kann ich persönlich Schmincke Akademie. Damit bin ich gestartet. Die Firma Schmicke ist ein deutsches Unternehmen, ansässig in Erkrath bei Düsseldorf. Die Akademie-Palette hat insgesamt 24 Farben im Angebot. Im Starterset sind 12 davon. Die anderen kann man sich nach und nach günstig dazu kaufen – wenn man möchte! Für den Anfang enthält der Kasten mit 12 Farben eine sehr gute Auswahl.

Wem der Preis zu teuer ist, dem kann ich als Alternative Farben von Van Gogh Winsor & Newton oder die „La petite“ Serie von Sennelier empfehlen. Alle drei unter bzw. knapp 20 EUR erhältlich und gute Farben.

Und wer sich schon mal gefragt hat welche Metallicfarben ich z.B. für meine Weihnachtskarten verwendet habe, dem empfehle ich ganz besonders die Coliro Colors von Finetec aus Deutschland. Die sind nicht günstig, aber ich kann euch sagen: Daran spart bitte nicht. Ich hab mir erst billige Chinafarben bei Amazon bestellt, die riechen dermaßen giftig, das wollt ihr euch echt nicht antun!

Fehlen noch die Pinsel. Oft wird gesagt die Pinsel sind egal, am wichtigsten ist das Papier. Und das stimmt auch. Das Papier ist wirklich wichtig. Aber dazu komme ich gleich noch. Man muss sich keine Pinsel für mega viel Geld kaufen. Aber eine gewisse Qualität muss sein.

Wichtig bei Aquarellpinseln ist, dass sie gut Wasser und Farbe aufnehmen und gleichmäßig abgeben. Und eine gute Spitze ist ebenfalls empfehlenswert, dann kann man auch mit größeren Pinseln gute Details malen und muss nicht oft wechseln.

Zum Beginn kann man mit wirklich günstigen Pinseln starten. Hab ich auch gemacht. Ich muss aber gestehen ich nutze die gar nicht mehr. Ich bin schnell gewechselt zu höherwertigen Pinseln und die Pinsel die ich am meisten benutze, sind Pinsel von „Silver Black Velvet“ und Princeton Neptune“. Die lohnen sich wirklich. Der Preis für ein Set ist jetzt nicht unbedingt günstig, aber auch nicht wirklich teuer.

Tipps zur Pinselpflege: Erste Regel: Pinsel NIEMALS im Wasserglas stehen lassen. Nie!

Rührt bitte auch nicht kreuz und quer mit den Pinseln in den Farbtöpfchen rum, streicht am besten in eine Richtung oder vor und zurück. Dann habt ihr länger was von euren Pinseln. Genauso beim Malen.

Wascht die Pinsel gut unter fließend Wasser aus, wenn ihr fertig seid. Lasst die Pinsel liegend trocknen. Wenn ihr sie nass in den Becher stellt, läuft das Wasser und eventuell übrig gebliebene Farbe in den Ansatz und dann hat der Pinsel irgendwann keine schöne Form mehr, weil sich die Haare spreizen.

Nach 3-4 Maleinheiten oder wenn die Pinsel sehr verschmutzt sind, solltet ihr den Pinseln eine intensivere Pflege angedeihen lassen. Dafür gibt es spezielle Pinselseife. Ist aber nicht nötig. Ein normales Stück Kernseife tut es auch. Ich nutze ebenfalls Kernseife.

Dafür den Pinsel nass machen, 1-2 Mal über die Kernseife steifen und dann in der feuchten Innenhandfläche mit dem Pinsel hin und her streichen, ausspülen. Das ganze so lange wiederholen bis der Schaum sauber ist, also der Pinsel keine Farbe mehr abgibt.

Eine gute Anleitung dazu gibt es übrigens von Mädchenkunst auf Youtube. Das mit dem Haargel hab ich aber noch nicht ausprobiert.

Das Aquarellpapier

Kommen wir zum wichtigsten Medium. Dem Aquarellpapier. Es gibt massig Auswahl, online wie offline. Nicht alles ist geeignet, nicht alles ist gut. Macht euch nicht unglücklich mit Billigpapier. Das ist ganz gut für erste Übungen oder als Schmierpapier, aber nicht für eure Kunstwerke, eure Bilder, eure Motive. Bei den Pinseln kann man sparen. Auch Aquarellfarben müssen nicht teuer sein. Aber beim Papier macht bitte keine Abstriche!

Aquarellpapier sollte mindestens 300g pro m² stark sein und sollte aus reiner Baumwolle sein. Denn Aquarellpapier muss viel Wasser halten können, ohne durchzuweichen oder sich aufzulösen. Ihr wollt ja vermutlich keine Löcher im Papier?

Dann gibt es drei Arten: Glattes Papier: Satiniert (Hot pressed/Grain Satiné), Feinkorn (Cold Pressed/Grain Fine) und Grobkorn (Rough/Grain Torchon). Ich nutze meistens Feinkorn, also kalt gepresstes Papier. Grobkorn ist mir zu grob und satiniert zu fein. Feinkorn ist auch meistens das Standardpapier. Welches euch am meisten liegt und am besten für eure Bilder ist, werdet ihr mit der Zeit herausfinden.

Mein Lieblingspapier ist Arches in der Größe A5. Das ist nicht ganz günstig und aktuell auch leider sehr schwer zu bekommen. Eine günstigere Alternative ist das Canson Heritage. Canson ist übrigens eine der ältesten Papierfabriken. Die Familie Montgolfier sagt vermutlich vielen was, die Gebrüder Montgolfier haben im 18. Jahrhundert die Montgolfière erfunden, den ersten Heißluftballon. Das nur so als Sidefact. Auch gerne benutze ich das Papier „Expression“ von Hahnemühle.

Auch gut ist das Papier von Winsow & Newton und die Eigenmarke von Gerstaecker CENTENAIRE.

Anfängertipps fürs Malen mit Aquarellpapier: Insofern euer Block nicht an allen Seiten festgeleimt ist, löst das einzelne Blatt ab und klebt es fest! Kauft euch eine Rolle Malerkrepp (im Supermarkt, Baumarkt, Amazon, Gerstaecker oder Boesner…) und klebt euer Aquarellblatt entweder direkt auf den Tisch oder noch besser auf ein altes Brett. Vielleicht habt ihr ja noch irgendwo ein altes Regalbrett rumstehen im Keller, auf dem Dachboden oder so. Das ist ideal. Ich hab zwei solche alten Bretter. Dadurch könnt ihr das Bild dann auch mal bequem auf den Kopf drehen, wenn ihr vor dem Bild sitzt und denkt „Mensch, wenn ich das jetzt über Kopf/schräg/seitlich malen könnte, wärs besser“.

Zudem hat ein Brett den Vorteil, das ihr den Tisch nicht einsaut. Denn auch wenn Aquarellfarben auf Wasser basieren, manche färben auch.

Bei mir sieht das dann so aus:

Link-Empfehlungen

Zum Schluss will ich euch noch einige Links empfehlen, die echt nützlich sind.

Zum Beispiel folgende YouTube-Kanäle zum Thema Aquarell:

  • den YouTube-Kanal von Kolbie Blume, deren Buch ich euch weiter oben empfohlen habe.
  • Makoccino, die aus Deutschland kommt, aber Englisch spricht. Gut verständlich und sehr sympatisch.
  • Whatsacurls Art deren Videos ich für Anfänger auch sehr empfehlen kann
  • Genau wie die von Aurora by Z
  • Und ich habe auch eine deutschsprachige Empfehlung: Kerstin Schollmüller hat auch tolle Anleitungen und viele gute Tipps für Anfänger

Arthustle.org habe ich ja schon oben empfohlen, will es hier aber noch mal der Vollständigkeit halber aufzählen. Eine Lerplattform speziell für Malerei und vor allem für Aquarell. Ähnlich wie Udemy. Man kann einzelne Kurse kaufen oder für 1 bzw. 6 Monate mieten. Es gibt auch ein paar kostenlose Kurse.

Skillshare* kann ich euch sehr ans Herz legen für Aquarell, wenn ihr etwas Englisch versteht. Es gibt dort massig tolle Aquarellkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Und obwohl ich jetzt nicht gerade fließend Englisch spreche, versteh ich die Kurse sehr gut. Viele die da unterwegs sind und Kurse geben, sprechen Englisch auch nur als Zweit- oder gar Drittsprache. Wer mag, kann auf meinem Profil mal stöbern, wem ich auf Skillshare so folge. Ich habe mittlerweile ein Jahresabo, dank günstigem Code.

Aktuell gibt es übrigens mit dem Code supportq219 noch 40% Rabatt auf Premium, dann kostet ein Jahr nicht 96 EUR, sondern nur 57,60 EUR. Hab es gerade mal getestet. Sollte der Code nicht mehr funktionieren, sagt mir bitte Bescheid.

Im Gegensatz zu Udemy kauft man bei Skillshare keine einzelnen Kurse. Die Kurse sind mit Premium alle frei zugänglich. Nicht nur für Aquarell, auch alles andere wie Ölmalerei, Lettering oder Fotografie und Photoshop. Mit dem Link oben bekommt ihr erst mal 14 Tage kostenlos Premium und könnt euch das angucken.

Das wars erst mal

Ich hoffe meine Empfehlungen und Tipps helfen euch ein bisschen. Fragt mich alles, was ihr noch wissen wollt oder was ich noch zeigen soll. Ich kann auch gerne einzelne Bücher, Pinsel, Farben näher vorstellen, wenn euch das interessiert.

You Might Also Like

Keine Kommentare

    Hinterlasse einen Kommentar

    Bitte beachte: Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten übermittelt und gespeichert. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen