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Crazy Clay im Test – Die kreative Knete die man backen kann!

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Mein Sohn bastelt total gerne. Vor allem wenn es draußen kalt, grau und nass ist. So wie aktuell. Dann sitzen wir öfter in der Küche und basteln oder malen. Knete ist noch mal ein besonderes Highlight. Sachen in den Händen kneten, matschen, das macht glaube ich jedes Kind gerne! Und wenn dann dabei noch was kreatives rauskommt, dass man dauerhaft behalten kann: Jackpot!

Deshalb freue ich mich wirklich sehr darüber, dass ich zusammen mit dem großen Sohn die Crazy Clay kennen lernen und testen durfte.

Was ist Crazy Clay?

Crazy Clay ist eine flexible Knete aus Silikon. Die Knete enthält keinerlei giftige oder bedenkliche Stoffe, keine Weichmacher und auch keine Allergene. Crazy Clay ist geruchsneutral, antibakteriell und kann auch nicht austrocknen. Wenn man sie backt, wird sie fest und behält ihre Form. Ungebacken kann man sie immer wieder neu formen.

Neben der “Gummy”-Knete in vielen schönen Farben gibt es auch noch Knete mit besonderen Eigenschaften: Fluffige “Mashmallow”-Knete die man selbst einfärben kann, Laser-Knete, die man mit einem UV-Laser verzieren kann, Leucht-Knete die im dunkeln leuchtet und Thermo-Knete die ihre Farbe verändert, wenn sie warm oder kalt wird. Alle können gebacken werden. Alle sind unbedenklich.

Es gibt die Knete in kleinen Tüten und große, thematisierte Sets. Und die sind auch sehr erschwingliche und reißen kein großes Loch ins Portemonnaie, sind somit auch ideale Geschenke zu Nikolaus, Weihnachten, Geburtstag oder einfach mal als Mitbringsel für Zwischendurch:

Die Tüten mit 30g Knete gibt es für je 2,50 EUR und die großen thematisierte Sets für circa 10-18 EUR – je nachdem welches Set man aussucht.

In den Sets sind neben mehreren Tüten mit farbiger Knete auch Utensilien zum ausrollen, formen und schneiden enthalten sowie Schlüsselanhänger und eine Backfolie enthalten.

Übrigens: Dauerbackfolie geht auch, Backpapier kann ich nicht empfehlen, ich habs getestet! Da bekommt man die Knete schlecht ab, macht euch lieber nicht unglücklich mit normalem Backpapier.

Wir haben eine Schachtel von der Laser-Knete bekommen und hatten 5 Farben, die oben genannten Utensilien und den Laser dabei.

 

Wir testen und basteln und kneten

Wir haben ein großes Testpaket mit Laserknete, Leuchtknete, Thermoknete und Gummy-Knete in tollen Farben und waren auch sehr kreativ. Leider ist einiges von den Ergebnissen direkt bei meinem Sohn verschwunden (seine Schätze), so dass ich euch gar nicht alles zeigen kann, was wir gebastelt haben.

Allem vorweg: Für mich ist die Crazy Clay eine echte Erleichterung und ich habe mich richtig verliebt in die Knete. Mein Sohn hat vor Jahren Fimo für sich entdeckt und ich hasse dieses Zeug aus vielerlei Gründen. Allen voran weil es nicht ungefährlich ist für Kindern und weil die gebastelten Sachen kaputt gehen. Und Dreck macht das Zeug auch noch.

Die Crazy Clay hingegen hat so viele Vorteile die mir wirklich gefallen: Sie ist nicht teuer, sie klebt nicht und hinterlässt keine Rückstände an den Händen oder dem Tisch. Ich muss danach nur die Reste einpacken, nichts schrubben und keine Krümel vom Teppich oder Fußboden sammeln. Sie riecht nicht unangenehm. Und vor allem: Die Sachen die man daraus bastelt und backt, halten auch wirklich und zerbrechen nicht, so wie bei Fimo. Kinder gehen ja mit ihren gebastelten Sachen oft nicht gerade zimperlich um. Und da muss man sich bei der Crazy Clay wirklich keine Sorgen machen: Da geht nichts kaputt.

Zudem kann man die Sachen nach dem backen auch ohne Probleme mit in die Badewanne nehmen, so dass der Fantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Man kann also sogar Badespielzeug basteln.

Meinem Sohn hat die Knete auch sofort gefallen. Bei Fimo hat er öfter mal vor Frust getobt weil etwas nicht klappte wie er das wollte. Die Crazy Clay ist einfacher und für ihn sofort ohne Erklärung verwendbar gewesen. Sie war einfach zu kneten, einfach auszurollen und er konnte so lange designen und basteln bis er zufrieden war. Und da an den Händen keine Rückstände bleiben, gab es auch keine Klagen, weil die eine Farbe bei den anderen abfärbt.

Ganz ehrlich: Frustfreies basteln ist soooo megatoll und entspannend! Vor allem für mich 😁 Ich verschenke jetzt nur noch CrazyClay an Kinder deren Eltern unter Knete und Co. leiden!

Kühlschrankmagnete!

Wir haben neulich daraus weihnachtliche Kühlschrankmagnete gebastelt.

Dafür habe ich flache Mini-Magnete bestellt und diese nach dem Backen aufgeklebt. Man kann sie aber auch dünn mit der Knete bedecken, wenn man keinen geeigneten Kleber hat. Denn Heißkleber geht zum Beispiel nicht.

Die Formen haben wir einfach ausgestochen mit Plätzchenausstechern und dann verziert. Mein Sohn hat sich vor allem über das Lebkuchenmännchen gefreut.

 

So sehen die fertigen Magnete aus:

 

 

Wir werden zukünftig sehr gerne mit der CrazyClay basteln und uns auch definitiv noch die Marshmallow-Knete und Nachschub besorgen. Vielleicht gbts dann hier auch noch das eine oder andere DIY dazu.

Und falls ihr noch ein Last-Minute Geschenk oder ein Mitbringsel für Kinder von Freunden oder Verwandten sucht: Nehmt die CrazyClay. Da kann man wirklich nichts falsch machen.

 

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Kinderchaos

Was tun bei einer möglichen Vergiftung?

Der Albtraum aller Eltern: Das Kind hat etwas im Mund, möglicherweise auch geschluckt, was es nicht essen darf. Etwas das giftig sein könnte oder definitiv giftig ist.

Uns ist das schon passiert. Obwohl ich meine Putzmittel alle in kindersicheren Höhen aufbewahre und auch sonst aufpasse – es kann immer mal was passieren, womit man nicht rechnet. Egal ob im Haushalt, im Garten mit Beeren und Sträuchern, beim Nachbarn der gerade das Haus streicht oder bei Oma & Opa im Keller. Die Möglichkeiten sind dermaßen vielfältig.

Bei uns war es so, dass K1, der sonst nie an Schränke ging und sich nie für irgendwas interessiert hat, einfach mal mein Spülmaschinensalz aus dem Schrank fischte und davon gegessen hat. Ich wäre nie darauf gekommen dass es gefährlich oder interessant sein könnte. Aber falsch gedacht.

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Schnäppchen am Black Friday und meine Gedanken dazu

Gestern war der berühmte Black Friday. In den USA ist dieser Tag der Startschuss für das Weihnachtsshopping und der Tag mit den riesigen Rabatten. Riesige Menschenmassen stürzen sich auf Produkte, vor Geschäften entstehen ellenlange Schlangen. Und auch in Deutschland gibt es seit einigen Jahren den Black Friday.

Und jedes Jahr gibt es an diesem Tag auch immer viel Kritik und teils herablassende Blicke auf die Schnäppchenjäger. Auch die mehrfachen Ausrufe man soll doch einfach nichts kaufen, das spart am meisten Geld! Oder die ach so tollen Tortengrafiken die den Black Friday ins lächerliche ziehen wollen, lassen mich nur mit den Augen rollen. Muss das sein?

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Eine Schmunzellektüre für Eltern: “Groß trifft Klein” von Yang Liu

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Heute möchte ich euch ein kleines aber feines Buch vorstellen, dass wohl allen Eltern den einen oder anderen Schmunzler entlocken wird. Und nicht nur das!

Ich muss ja gestehen dass ich zu Beginn dachte, das Buch sei nicht so wirklich interessant. Kommt es doch sehr unscheinbar daher. Aber das ist komplett falsch, es lohnt sich, einen zweiten Blick darauf zu werfen. Zudem ist es ein perfektes Geschenk für werdende Eltern!

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DIY - Basteln, Handarbeiten und mehr

Weihnachtliches Fensterbild – eine Vorlage für euch

Da macht man für sich selbst eine Vorlage und dann kommt da was für euch bei raus! So kann es gehen. Aber von vorne:

Letztes Jahr hab ich schon so viele tolle Fensterbilder gesehen und mir kurzerhand auch Kreidestifte besorgt. Aber damals noch frei Hand gemalt und mich gewundert, wie alle diese richtig tollen Bilder hinbekommen.

Bis ich dann erkannt habe, dass die alle Vorlagen benutzen. Super! Da war ich ja eigentlich noch richtig gut mit meinem Freihandgelkritzel 😀 (naja nun gut, der Weihnachtsmannschlitten war tatsächlich eine Bildvorlage die ich – mit Zunge im Mundwinkel geklemmt und Schweiß auf der Stirn – sehr kleinlich versucht habe ans Fenster zu bringen! Ich glaub der hat länger gedauert als der ganze Rest!)

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DIY - Basteln, Handarbeiten und mehr

Schnittmuster ausdrucken – günstig dank alternativer Toner

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Als Familie nutzen wir den Drucker oft. Ich für diverse Unterlagen, Schnittmuster und Strickanleitungen, mein Mann druckt ab und zu Arbeitsmaterial, da er manchmal zuhause weiterarbeitet. Und für die Kinder gibt es öfter Ausmalbilder oder Bastelvorlagen aus dem Internet. Da kommt übers Jahr einiges zusammen und das kann ganz schön ins Geld gehen.

Vor allem beim Nähen! Denn für Nähprojekte muss man im digitalen Zeitalter die Schnittmuster meistens selbst drucken. Und selbst wenn es Papierschnittmuster gibt, drucke ich persönlich lieber aus, als abzupausen. Vor allem weil ich auf postalische Papierschnitte erst einmal warten muss, während ich mit Downloadschnittmuster zum Ausdrucken sofort loslegen kann. Egal ob abpausen oder zusammenkleben, es ist beides fummelig, aber ich finde, die ausgedruckten Schnittmuster sind nicht so fehleranfällig.

Dank nicht zusammenpassender Klebekanten war auch schon der eine oder andere Mehrfachdruck notwendig. Das ärgert mich natürlich hinsichtlich Umwelt sehr. Aber da ich recyceltes Papier benutze und die unnötigen Blätter einfach an K2 zum Malen weitergebe oder anderweitig nutze, ist es nicht ganz so dramatisch. Trotzdem: Ärgerlich!

Für den Hoodie meines Sohnes musste ich heute 15 Blätter ausdrucken. Und da kommen noch mal welche hinzu, da ich die Teile nicht im Stoffbruch zuschneiden möchte, sondern mir “komplette Muster” bastle. Das heißt: Ich werde die Teile, die im Bruch (also nur halb) sind, noch mal ausdrucken und dann zusammenkleben. Mit der Overlock finde ich es so besser. Da kommen dann schnell mal 25-30 Seiten zusammen.

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